﻿<rss version="2.0" xmlns:ms="urn:schemas-microsoft-com:xslt"><channel><title>Intervet DE News</title><link>http://www.intervet.de</link><description>Intervet.DE RSS news</description><copyright>Copyright (c) 2009, Intervet International bv</copyright><language>en</language><webMaster>walter.soldierer@intervet.com</webMaster><item><title>Niedersachsen übt Eindämmung der Schweinepest</title><description>In Niedersachsen wird heute und morgen ein Ausbruch der Schweinepest simuliert und Maßnahmen zur wirksamen Eindämmung der Tierseuche trainiert. Die Übung wurde vom niedersächsischen Landwirtschaftsministerium beauftragt und wird vom niedersächsischen Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) ausgerichtet. Es nehmen neben allen Landkreisen Niedersachsens auch erstmals die sechs Polizeidirektionen des Landes sowie 33 Polizeiinspektionen teil. Landwirtschaftsministerin Astrid Grotelüschen sieht in den jährlichen Übungen einen Beitrag zur effektiven Seuchenbekämpfung undschnellstmöglichen Eindämmung von Seuchen in einem tatsächlichen Ausbruchsfall. In der Übung bilden die kommunalen Veterinärämter unter Beteiligung der örtlichen Polizei kommunale Krisenzentren. Neben den Behörden werden auch schweinehaltende Betriebe einbezogen, in denen die Amtstierärzte Tiere untersuchen und Proben entnehmen. Anhand der fiktiven Untersuchungsergebnisse wird dann über seuchenhygienische Maßnahmen entschieden. Neben der schnellen Reaktion im Seuchenfall ist das möglichst frühzeitige Erkennen der Seuche ein weiteres Ziel der Übung. </description><link>http://www.laves.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=25599&amp;article_id=89874&amp;_psmand=23</link><pubDate>31 08 2010</pubDate></item><item><title>Erstmals Fledermaus-Tollwut in Rheinland-Pfalz</title><description>In Rheinland-Pfalz ist erstmals das Virus der Fledermaus-Tollwut nachgewiesen worden. Wie das Landesuntersuchungsamt (LUA) Rheinland-Pfalz mitteilt, wurde es bei einer Fledermaus nachgewiesen, die im Eifelkreis Bitburg-Prüm flugunfähig aufgefunden wurde. Da Fledermäuse nachtaktiv sind und auf Grund ihrer versteckten Lebensweise nur selten mit Menschen in Kontakt kommen, besteht kein Grund zur Sorge, wenn man sich an bestimmte Verhaltensregeln hält. Wer flugunfähige Tiere auffindet, sollte die zuständigen Behörden informieren. Sollte es doch zu einem Biss kommen, sollte die Wunde sofort mitWasser und Seife ausgespült und anschließend mit hochprozentigem Alkohol desinfiziert werden. Nur Personen, die regelmäßig Kontakt zu Fledermäusen haben, sollten vorsorglich gegen die Tollwut geimpft werden. Die Fledermaus-Tollwut wird von zwei Viren (EBLV-1 und EBLV-2) verursacht, die eng mit dem Erreger der klassischen Tollwut verwandt sind. Wie auch bei der klassischen Tollwut besteht bei Übertragung auf den Menschen ernste Gefahr. In Europa wurden in den letzten 50 Jahren rund 1.000 Fälle der Fledermaus-Tollwut gemeldet. Ungefähr 200 dieser Fälle traten in Deutschland auf. </description><link>http://lua.rlp.de/einzelansicht/archive/2010/august/article/erstmals-fledermaus-tollwut-in-rheinland-pfalz-richtiges-verhalten-schuetzt/</link><pubDate>30 08 2010</pubDate></item><item><title>Hessen: Halterkunde-Nachweis statt Rasseliste und Wesenstest</title><description>Im Jahr 2009 sind in Hessen 225 Beissvorfälle beim Menschen durch Hunde registriert worden. Das geht aus der offiziellen Beißstatistik hervor. Verglichen mit dem Jahr 2000, als 72 solcher Vorfälle gemeldet wurden, ist dies ein deutlicher Anstieg der Vorfälle, und dies, obwohl mit der hessischen Hundeverordnung sowohl die Rasseliste als auch die Wesensprüfung für gefährliche Hunde eingeführt wurde. Seitdem sank die Population der als gefährlich eingestuften Rassen (Listenhunde), um rund die Hälfte. Interessant ist, dass die offizielle Statistik der Beissvorfälle mit 61 Fällen nicht von einem Listenhund, sondern dem Schäferhund angeführt wird,wie die Frankfurter Rundschau (FR) schreibt. Daher setzen sich nun Experten, Tierschützer, Hundehalter und -züchter für die Abschaffung der Rasseliste ein. Stattdessen soll es einen Halterkunde-Nachweis noch vor der Anschaffung eines Hundes geben. Neben der Rasseliste diene auch der derzeit praktizierte Wesenstest keineswegs einer realistischen Gefahrenbeurteilung, stellte der Zoologe Udo Gansloßer heraus. "Aus wissenschaftlicher Sicht ist er nicht haltbar." Im Alter von 15 Monaten, wenn der erste Test ansteht, sei die Persönlichkeit eines Hundes noch nicht ausgereift. "Bis zum Alter von 24 Monaten ist er stark beeinflussbar." </description><link>http://www.fr-online.de/rhein-main/hunde-beissen-haeufiger/-/1472796/4595824/-/index.html</link><pubDate>30 08 2010</pubDate></item><item><title>Tuberkulose bei Rindern in den Niederlanden</title><description>In den Niederlanden ist bei einem Rind die Bovine Tuberkulose nachgewiesen worden. Die entsprechenden Veränderungen wurden auf dem Schlachthof entdeckt. Daraufhin durchgeführte Untersuchungen auf dem Herkunftsbetrieb, der umgehend unter Quarantäne gestellt wurde, ergaben, dass dort rund 20 Prozent der Tiere mit dem Erreger infiziert waren. In weitergehendenUntersuchungen soll gezeigt werden, inwieweit Betriebe, die von diesem Hof Tiere erhalten haben, auch von der Erkrankung betroffen sind. Die Niederlande galten lange als frei von der Tuberkulose. Vor rund zwei Jahren wurde allerdings der Erreger bei 12 Kälbern nachgewiesen. Diese stammten alle aus Großbritannien, wo die Erkrankung recht weit verbreitet ist. </description><link>http://www.promedmail.org</link><pubDate>30 08 2010</pubDate></item><item><title>Mit Tiernasen gegen Tierseuchen</title><description>Wissenschaftler wollen sich den feinen Geruchssinn verschiedener Tierarten zu Nutze machen, um gefährliche Tierseuchen zu erschnüffeln und ihre weitere Ausbreitung zu verhindern. Dazu eignen sich vor allem Mäuse, Ratten und Hunde, die sich durch ihren besonders stark ausgeprägten Geruchssin auszeichnen. "So lassen sich sogar in freier Natur Krankheiten wie etwa die Vogelgrippe aufspüren", berichtet Studienleiter Bruce Kimball vom Monell Center auf dem Treffen der American Chemical Society. In ihrenUntersuchungen dazu ließen die Wissenschaftler Mäuse durch ein Labyrinth laufen. In diesem befand sich an verschiedenen Stellen Entenkot, der teils von mit Vogelgrippe infizierten, teils von gesunden Tieren stammte. Damit sich die Seuche nicht Übertrug, waren die Exkremente zuvor bestrahlt worden. Immer wenn die Mäuse auf infizierten Kot stießen, erhielten sie einen Schluck frisches Wasser zur Belohnung. Schon nach kurzer Zeit konnten die Tiere den infizierten Vogelkot sicher erschnüffeln. </description><link>http://portal.acs.org/portal/acs/corg/content?_nfpb=true&amp;_pageLabel=PP_ARTICLEMAIN&amp;node_id=222&amp;content_id=CNBP_025390&amp;use_sec=true&amp;sec_url_var=region1&amp;__uuid=200f8295-3d94-43f6-a175-3571f7f29c1c</link><pubDate>26 08 2010</pubDate></item><item><title>Kommt das Tierschutzsiegel?</title><description>Im deutschen Lebensmittelmarkt spielt der Tierschutz bisher eine eher untergeordnete Rolle. Nachdem der EU-Agrarrat sich mit einem Tierschutzlabel beschäftigt hatte, gab das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz dazu ein Gutachten bei der Universität Göttingen in Auftrag, um Chancen und Barrieren für ein solches Label in Deutschland auszuloten. Demnach ist die Nachfrage nach tiergerecht produzierten Lebensmittel eher unterschätzt worden. Für ein Label ist es wichtig, die Frage vom Ergebnis aus zu betrachten. Die Tiere müssten gesund sein und ihre natürlichen Verhaltensweisen ausleben können. Die Autoren plädieren dafür, dass ein Tierschutzlabel die komplette Wertschöpfungskette erfasst und auf hohem Niveau ansetzt. Allerdings bestehen in der Branche auch Hoffnungen und Befürchtungen. Sowird z. B. befürchtet, dass ein Label zwar freiwillig bleibt, aber ohne das Label die Marktchancen schwinden. Eine Hoffnung dagegen ist, dass ein neuer vielversprechender Markt erschlossen werden kann. Beginnen könnte man mit dem Schweinesektor, da dort die wirtschaftliche Relevanz am größten und die Umsetzungsmöglichkeiten am besten sind. Entscheidend für den Erfolg ist aber, inwieweit die Verbraucher bereit sind, für solche tiergerecht erzeugte Lebensmittel auch einen höheren Preis zu bezahlen. Für Belgien ergab eine Studie aus dem Jahr 2009, dass bei 40 Prozent der Bevölkerung zumindest eine grundsätzliche Bereitschaft besteht, höhere Preise für tiergerecht erzeugte Produkte zu bezahlen. Im Eurobarometer aus dem Jahr 2007 war die Bereitschaft in der gesamten EU sogar noch etwas größer. </description><link>http://www.aid.de/presse/presseinfo.php?mode=beitrag&amp;id=4962</link><pubDate>26 08 2010</pubDate></item><item><title>Kommerzielle Züchtung soll Aussterben des Blauflossen-Thunfisches verhindern</title><description>Der Blauflossen-Thunfisch  oder Roter Thun ist seit Jahren akut vom Aussterben bedroht. Nicht zu letzt wegen der weltweit zunehmenden Zahl von Sushi-Fans. Nun ist es Wissenschaftlern gelungen, vermehrungsfähige Thunfischeier ohne zusätzliche Hormongabe von Tieren in Gefangenschaft zu gewinnen. Dies teilte die EU-Kommission mit. Mehr als zehn Millionen lebensfähige Eier seien allein an einem Tag gewonnen worden. Das natürliche Laichen in Gefangenschaft sei ein wichtiger Schrittzur kommerziellen Thunfischzucht und beweise die Anpassungsfähigkeit und Überlebensfähigkeit des Thunfischs. Von einer künftig verstärkt kommerziellen Zucht von Blauflossen-Thunfischen erhoffen sich die Wissenschaftler des europäischen Forschungsprojektes Selfdott, dass der Druck auf die gefährdeten Wildbestände deutlich nachlässt. Die aktuelle Fangquote liegt trotz akuter Gefährdung der Bestände bei 13.500 Tonnen. </description><link>http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/10/1070&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=DE&amp;guiLanguage=en</link><pubDate>26 08 2010</pubDate></item><item><title>Bakterien warten auf optimalen Zeitpunkt für das Einddringen in die Zelle</title><description>Bisher haben sich Wissenschaftler eher damit beschäftigt, wie es Bakterien gelingt, in Wirtszellen einzudringen. Untersuchungen des Max-Planck-Instituts für Infektionsbiologie in Berlin und der Harvard Universität (USA) zeigen aber einen neuen Blick auf den Prozess des Eindringens in die Zellen auf. Denn offenbar gelingt es Bakterien, den Prozess des Eindringens in Zellen zu verzögern und somit den richtigen Moment für diese Aktion selbst zu bestimmen. Bei dem Bakterium Neisseria gonorrhoeae konnte gezeigt werden, dass diesenach dem Oberflächenkontakt die zukünftigen Wirtszellen dazu anregen, die Zellwände im Bereich der Anheftungsstelle zu verstärken und so den Zeitpunkt der Aufnahme in die Zelle hinauszuzögern. Neben Neisseria gonorrhoeae benutzen auch krankmachende E. coli diesen Signalweg und vermutlich wird er auch von anderen Erregern genutzt. Die Forscher hoffen, die gewonnenen Erkenntnisse zukünftig bei der Abwehr von Infektionen nutzen zu können. </description><link>http://www.mpg.de/bilderBerichteDokumente/dokumentation/pressemitteilungen/2010/pressemitteilung201008241/index.html</link><pubDate>26 08 2010</pubDate></item><item><title>Scrapie in Hessen</title><description>In Hessen ist bei einem Schaf ein neuer Fall der Scrapie nachgewiesen worden, wie das hessische Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUELV) mitteilt. Das Tier aus dem Regierungsbezirk Giessen stammt aus einer Hobbytierhaltung mit insgesamt 36 Schafen. Da Kontakt zu einer weiteren Herde mit 127 Tierenvorlag, werden beide Herden genotypisiert, um zu erkennen, ob sie gegen die Scrapie resistent sind. Es handelt sich nach Angaben des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz um den dritten Fall der Scrapie in Hessen im laufenden Jahr und um den neunten Fall bundesweit. </description><link>http://www.hmuelv.hessen.de/irj/HMULV_Internet?rid=HMULV_15/HMULV_Internet/nav/538/538c53a0-9a47-01be-5926-3b5005ae75d5,e536c078-8d6a-a21f-012f-31e2389e4818,,,11111111-2222-3333-4444-100000005004%26_ic_uCon_zentral=e536c078-8d6a-a21f-012f-31e2389e481</link><pubDate>26 08 2010</pubDate></item><item><title>Therapeutischer Nutzen von physiotherapeutischen Übungen bei Arthrose beim Hund nachgeweisen</title><description>Simple physiotherapeutische Maßnahmen wie Bergaufgehen und einfache Hindernisse überwinden, können die Symptomatik bei Arthrose beim Hund verbessern. Ihr therapeutischer Nutzen konnte jetzt auch wissenschaftlich durch verschiedene Untersuchungen belegt werden. Durchgeführt wurden diese Untersuchungen von Wissenschaftlern der Veterinärmedizinischen Universität Wien. Sie untersuchten dazu die Auswirkungen von drei verschiedenen Übungen, die von arthrosekranken Hunden auf einem speziell gestaltetes Laufband durchgeführt wurden. Dies waren Bergaufgehen, Bergabgehen und das Überschreiten von Hindernissen. Die Ergebnissewurden mit den Bewegungen verglichen, wenn die Hunde eben und ohne Hindernisse liefen. Anschließend wurde ihr therapeutischer Nutzen bewertet. Dabei zeigte sich, dass das Berabgehen im Gunde keinen therapeutischen Nutzen hat, das Bergaufgehen und das Überwinden von Hindernissen hingegen eine wichtige therapeutische Rolle bei Arthrose spielt. Durch das Bergaufgehen kann demnach die Flexibilität der betroffenen Gelenke, vor allem der Hüfte, verbessert werden. Das Steigen über Hindernisse kann das Beugen der Gelenke in den Vorder- und Hintergliedmaßen verbessern. </description><link>http://www.idw-online.de/de/news383570</link><pubDate>25 08 2010</pubDate></item><item><title>Positive Entwicklung der Milcherzeugerpreise</title><description>Die Wirtschaftlichkeit der Milcherzeugung hat sich im ersten Halbjahr 2010 positiv entwickelt. Das teilte der Deutsche Bauernverband (DBV) mit. Lagen die bundesdurchschnittlichen Milcherzeugerpreise vor einem Jahr bei unter 22 Cent je Kilogramm Milch (3,7 Prozent Fett und 3,4 Prozent Eiweiß), liegen die aktuellen Preise bei rund 30 Cent. Aus Sicht derErzeuger ist eine weitere Erholung der Milcherzeugerpreise auch in den kommenden Monaten dringend notwendig, so der DBV. Die Basisdaten deuten aber sowohl im Binnenmarkt als auch im Export auf eine entsprechend stabile Entwicklung hin. </description><link>http://www.bauernverband.de/?redid=152813&amp;mid=345066</link><pubDate>25 08 2010</pubDate></item><item><title>Seehunden im niedersächsischen Wattenmeer geht es bestens</title><description>Den Seehunden im niedersächsischen Wattenmeer scheint es, ähnlich wie ihren Verwandten im schleswig-holsteinischen Wattenmeer, blendend zu gehen. Wie bereits in Schleswig-Holstein wurde jetzt auch in Niedersachsen die größte Population gezählt, seit man mit den Aufzeichnungen begonnen hat. In Niedersachsen war dies bereits im Jahr 1958. In diesem Jahr ergaben die Zählflüge 6.632 Seehunde gegenüber dem bisherigen Höchstwert von 6.481 aus dem Jahr 2002. Insgesamt machten die Seehunde bei den Zählflügen einen gesundenund gestärkten Eindruck. Anzeichen für Krankheiten konnten nicht erkannt werden. Wie in Schleswig-Holstein, weist auch das niedersächsische Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) daraufhin, dass die Rahmenbedingungen bei den Zählflügen einen positiven Einfluss auf die Anzahl der gezählten Tiere gehabt haben könnten. Insgesamt hat sich die Erholung der Bestände nach dem Ausbruch der Seehundstaupe vor acht Jahren jedoch fortgesetzt.</description><link>http://www.laves.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=25599&amp;article_id=89553&amp;_psmand=23</link><pubDate>24 08 2010</pubDate></item><item><title>Medikament gegen Ebola für klinische Tests zugelassen</title><description>Ein Medikament gegen das Ebolavirus hat von der Food and Drug Administration (FDA) der USA die Genehmigung erhalten, in klinischen Tests an Menschen erprobt zu werden. Zuvor hatte der Wirkstoff, der vom US Army Medical Research Institute of Infectious Diseases und einem Privatunternehmen entwickelt worden war, bei Affen bereits seine Wirksamkeit unter Beweis gestellt, wiedie BBC berichtet. Demnach gelang es, 60 Prozent der behandelten Affen erfolgreich gegen das Virus zu behandeln. Das Präparat zeigt zudem eine 100-prozentige Wirksamkeit gegen das Marburg-Virus. Am Ebolavirus sind seit 1976 rund 1.200 Menschen gestorben. Die Erkrankung verläuft bei rund 90 Prozent der Infizierten tödlich. Bei Affen beträgt die Sterblichkeit sogar nahezu 100 Prozent. </description><link>http://www.bbc.co.uk/news/health-11054523</link><pubDate>23 08 2010</pubDate></item><item><title>EU fördert Forschung zu Rückgang der Bienenvölker</title><description>In Europa ist die Zahl der Bienenvölker in den letzten 50 jahren um die Hälfte zurückgegangen. Gründe dafür sind Belastungen durch die Umwelt sowie neu auftretende Erkrankungen. Die EU fördert in den nächsten drei Jahren ein Kooperationsprojekt mit drei Millionen Euro. Innerhalb des Projektes sollen an elf Universitäten in neun Ländern Untersuchungen die Zusammenhänge zwischenUmwelt, Krankheiten und Bienenvölker näher beleuchtet werden. in deutschland ist die Universität Hohenheim an dem Projekt beteiligt und wird mit 250.000 Euro gefördert. Die Forscher wollen in einem Käfigversuch testen, wie verschiedene Kombinationen aus Pestiziden, Sekundärerreger und weiteren Krankheitserregern auf die Bienenvälker wirken. </description><link>https://www.uni-hohenheim.de/pressemitteilung.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=7352&amp;cHash=3807bd55d98d41821aa4da840eeb62d5</link><pubDate>20 08 2010</pubDate></item><item><title>BTK sieht in Handelsverbot für Robbenerzeugnisse Erfolg für den Tierschutz</title><description>Die Bundestierärztekammer (BTK) begrüsst die Entscheidung der EU, zum 20. August 2010 den Handel mit Robbenerzeugnissen zu verbieten. Bei der kommerziellen Robbenjagd würden überwiegend Tötungsmethoden angewandt, die aus Tierschutzaspekten inakzeptabel sein. BTK-Präsident Prof. Theo Mantel sieht in dem Verbotdeshalb einen großen Erfolg für den Tier- und Naturschutz. Mantel lobt zudem die schnelle Arbeit der Gesetzgeber und verweist darauf, dass sich die deutsche Tierärzteschaft bereits im Jahr 2006 für ein europaweites Einfuhr- und Handelsverbot für Robbenerzuegnisse ausgesprochen hatte.</description><link>http://www.bundestieraerztekammer.de/btk/pressestelle/pressemitteilungen/pm_15_2010-robben.htm</link><pubDate>20 08 2010</pubDate></item><item><title>Belgien will alle Katzen sterilisieren lassen</title><description>Um der zunehmenden Katzenpopulation Herr zu werden, will Belgien eine ungewöhnliche Maßnahme ergreifen. Nach Medienberichten sollen bis zum Jahr 2016 alle Katzen des Landes sterilisiert werden. In Belgien gibt es mittlerweile eine Million Katzen bei zehn Millionen Einwohnern.Ein großes Problem stellen dabei vor allem die streunenden Tiere dar. Wenn man den Medienberichten glauben darf, sollen zunächst die streunenden Katzen, dannach die von Züchtern und zuletzt die Tiere in Privathaushalten sterilisiert werden.</description><link></link><pubDate>19 08 2010</pubDate></item><item><title>MRSA mit Wandfarbe betreiben</title><description>Die multiresistenten Staphylococcus aureus (MRSA) stellen ein zunehmendes Problem, insbesondere in Krankenhäusern, dar, da sie gegen Antibiotika weitreichende Resistenzen entwickelt haben, und somit kaum zu bekämpfen sind. Wissenschaftler des Rensselaer Polytechnic Institute in den USA haben einen neuen Weg aufgezeigt, wie MRSA in Krankenhäusern zukünftig bekämpft und eine Infektion der Patienten möglichst minimiert werden könnte. Sie haben dazu das Enzym Lysostaphin genutzt. Dieses Enzym zerstört die Zellwände derBakterien. Die Forscher konnten das Enzym mit Nanokunststoffröhrchen verbinden. Anschließend konnte diese Verbindung in Farben eingemischt werden, mit denen die Krankenhauswände behandelt werden konnten. Diese "antibiotische Farbe" tötete die MRSA zuverlässig innerhalb von 20 Minuten ab. Die keimtötende Wirkung hielt ein halbes Jahr an. Wichtig, gerade für Krankenhäuser, ist auch, dass die Wände gereinigt werden konnten und die Wirksamkeit trotzdem erhalten blieb. </description><link>http://news.rpi.edu/update.do?artcenterkey=2759</link><pubDate>18 08 2010</pubDate></item><item><title>MKS in Südafrika</title><description>In Südafrika ist seit Dezember 2008 erstmals wieder die Maul- und Klauenseuche (MKS) ausgebrochen, wie das Internationale Tierseuchenamt (OIE) berichtet. Betroffen ist ein Betrieb im nordöstlichen Bereich des Landes. Dort sind 19 Rinder an der Seucheerkrankt. Um welchen Serotyp des Virus es sich handelt, ist noch nicht bekannt. Da der Fall in einer MKS-Schutzzone ausgebrochen ist, wird der Status "MKS-frei" von Südafrika nicht verändert und es wird keine Auswirkungen auf den Export geben.</description><link>http://www.oie.int/wahis/public.php?page=single_report&amp;pop=1&amp;reportid=9609</link><pubDate>18 08 2010</pubDate></item><item><title>Slowenien ist Aujeszky frei</title><description>Slowenien wurde von der EU-Kommission als offiziell frei von der Aujeszky-Krankheit (Pseudowut) eingestuft. Das berichtet die Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN) unter Berufung auf  Agra-Europe (AgE). Das Balkanland ist demnach der elfte Staat in der Europäischen Union, in dem diese anzeigepflichtige Tierseuche nicht vorkommt. Ebenfalls frei von derSeuche sind Deutschland, Österreich, Dänemark, Finnland, Schweden, Luxemburg, die Niederlande, Tschechien, die Slowakei sowie Zypern. Im Vereinigten Königreich kommt die Seuche in Nordirland vor, während England, Schottland und Wales ebenfalls Aujeszky-frei sind. Die Aujeszky-Krankheit wird durch ein Alpha-Herpesvirus (SHV) verursacht.</description><link>http://www.schweine.net/slowenien_frei_von_der_aujeszkyschen_krankheit.html</link><pubDate>17 08 2010</pubDate></item><item><title>Contagious Equine Metritis erstmals in Portugal</title><description>In Portugal ist nach Angaben des Internationalen Tiergesundheitsamtes (OIE) erstmals die Contagious Equine Metritis(CEM) bei Pferden nachgewiesen worden. Die Erkrankung wird durch den Erreger Taylorella equigenitalis verursacht und kann sowohl beim Deckakt, bei der künstlichen Besamung sowie durch kontaminierte Instrumenteübertragen werden. Die Erkrankung führt zu Störungen der Fortpflanzung bei der Stute. Da die Erkrankung mittlerweile in vielen europäischen Ländern - darunter auch Deutschland - aufgetreten ist, ist ihr Auftreten in Portugal nicht sonderlich überraschend. </description><link>http://www.oie.int/wahis/public.php?page=single_report&amp;pop=1&amp;reportid=9592</link><pubDate>16 08 2010</pubDate></item><item><title>Nur flächendeckende Impfungen bieten sicheren Schutz gegen Blauzungenkrankheit</title><description>Auch zukünftig bieten nur flächendeckende Impfungen gegen die Blauzungenkrankheit einen sicheren Schutz vor der Wiedereinschleppung der Blauzungenkrankheit. Darauf weist das Chemische und Veterinäruntersuchungsamt (CVUA) Stuttgart bei der Vorstellung eines Berichtes über am Institut erfolgte Untersuchungen auf die Blauzungenkrankheit hin. Angesichts möglicher wirtschaftlicher Einbußen und auch aus Tierschutzgründen wird die Impfung weiter empfohlen. Um einen Anreiz zur Impfung zu geben, übernimmt die Tierseuchenkasse Baden-Württemberg weiterhin die vollen Impfstoffkosten.  In den Jahren 2007 bis 2010 wurden am CVUA mehr als 3.000 Blutproben serologisch auf Antikörper gegen das Virus untersucht. Der Anteil positiver Proben stieg dabei von 8,6 Prozent im Jahr 2007 auf mehr als 86 Prozent im laufenden Jahr an. Zudem wurden mehr als 1.310 Untersuchungen mittels PCR zum Nachweis des Blauzungenvirus durchgeführt. Hier sank der Anteil positiver Erregernachweise von 39 Prozent im Jahr 2007 auf 0 Prozent im laufenden Jahr. </description><link>http://www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp?subid=1&amp;Thema_ID=8&amp;ID=1326&amp;Pdf=No</link><pubDate>11 08 2010</pubDate></item></channel></rss>